Betriebliche Gesundheit neu gedacht

Innovation für moderne Arbeitgeber

 

Ihre Mitarbeiter liegen Ihnen am Herzen? Damit Ihre Mitarbeiter dies auch spüren, entwickeln wir mit Ihnen gemeinsam ein Konzept, welches den Arbeitnehmern einen unmittelbaren Mehrwert bietet.

Die zeitgemäße betriebliche Krankenversicherung (bKV)

Der bKV-Markt ist in einem rasanten Wachstum. So nutzten im Jahr 2018 bereits rund 7.700 Unternehmen das Angebot der bKV. Die Versicherer überwerfen sich mit neuen und innovativen Produkten, um die Nachfrage des Mittelstands befriedigen zu können.

Warum sollten Sie mit uns die betriebliche Krankenversicherung einführen?

Wir entwerfen mit Ihnen gemeinsam ein Konzept, welches für Ihre Belegschaft maßgeschneidert ist. Es soll Ihre Belegschaft begeistern und aktiv in Anspruch genommen werden. Nach dem wir die Grundlagen des Konzepts mit Ihnen besprochen haben, fängt unsere Arbeit an. Sollten Sie bspw. ein Strukturebenenmodell oder Stufenplan wünschen, beleuchten wir den Markt, welcher Versicherer und Produkt hierzu passen könnte. Im Anschluss vehandeln wir mit den Versicherern die Konditionen bzw. Rahmenbedingungen. In der Konzeptphase lassen wir zudem externe Expertise von Rechtsanwälten und Steuerberaten bzgl. einer Versorgungsordnung einfließen. 

Als einer der bundesweit führenden Versicherungsmakler im Bereich der bKV, schaffen wir für Sie ein personalpolitisches Instrument, welches Emotionen vermittelt, Ihr Employer-Branding stärkt, die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter fördert und Ihnen so ein Mehrwert beim Ringen um Mitarbeitern bietet.

Bei uns kaufen Sie kein Produkt von der Stange, sondern individuelle Lösungen zu Ihren Bedürfnissen, Wünschen und Zielen.

Wir stehen mit den Entscheidern der Branche in engem Kontakt. So ist unsere Meinung bei neuen Produktgestaltungen gefragt.

Wir sind Ihr Vorteil

  • Wir erstellen Konzepte nach individuellen Ansprüchen
  • Wir führen eine objektive Marktbetrachtung durch
  • Wir verfügen über höchste Expertise zur betrieblichen Krankenversicherung
  • Wir verfügen über langjährige Erfahrung
  • Wir bieten Lösungen neben dem Standard
  • Wir bereiten die Unterlagen für Ihre Mitarbeiter nochmals vor Versand auf
  • Wir erzielen eine hohe Akzeptanz der bKV bei ihren Mitarbeitern
  • Wir erstellen Ihnen eine jährliche Leistungsauswertung, damit Sie die Erfolge der bKV messen können, natürlich ohne personalisierte Daten
  • Wir erstellen rechtssichere Konzepte
  • Wir bereiten mit Ihnen Kommunikationsstrategien zur Einfürhung der bKV vor

 

Was sind die Motive zur Einrichtung einer bKV aus Arbeitgebersicht?

  • Mitarbeiterbindung
  • Reduzierung von Fehlzeiten
  • Arbeitgeber-Imagestärkung
  • Recruiting Instrument
  • Belohnungsinstrument
  • Sofort erlebbare Mehrwerte

 

Grundlagen der bKV

Der Arbeitgeber schließt für seine Mitarbeiter eine Krankenzusatzversicherung ab und ergänzt somit die Leistungen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung. Über einen mit dem Versicherer abgeschlossenen Rahmenvertrag wird festgelegt, welche Produkte für unterschieldiche Beschäftigungsgruppen abgeschlossen werden. Hierbei ist es möglich, auch mehrere Produkte von verschiedenen Versicherern zu kombinieren.

Folgende Summeneffekte ergeben sich durch den Abschluss eines Rahmenvertrages

  • Tarife sind frei von Gesundheitsfragen
  • Stark rabattierte Prämien
  • Keine Wartezeiten
  • Oftmals sind laufende und angeratene Behandlungen mitversichert
  • Speziell konzipierte Produkte nur für den bKV- Markt 

 

Wie oben beschrieben, entwickeln die Versicherer ständig neue Produkte, um Lösungen zu den aktuellen personalpolitischen Herausforderungen zu bieten. Die nachfolgenden Produkte spiegeln nur einen Ausschnitt aus dem Leistungsangebot der Versicherer wider, und sind oftmals bündelbar in einem Produkt. Wir legen bei unserer Auswahl höchsten Wert auf die Leistungen der einzelnen Produkte.

Produktbeispiele der bKV

  • Vorsorgegutscheine
  • Managervorsorge
  • Telemedizinische Beratung 24/7
  • Vermittlung von schnellen Facharztterminen
  • Zahnzusatzversicherung
  • Einbettzimmer und Chefarztbehandlung im Krankenhaus
  • Kostenübernahme beim Heilpraktiker bzw. Osteopath
  • Erweiterung des Krankentagegelds
  • Pflegezusatzversicherung
  • Kostenübernahme von Brillen und Kontaktlinsen
  • Auslandsreisekrankenversicherung
  • Finanzielle Beteiligungen an Hilfs- und Heilmittel, bspw. Massagen oder orthopädische Schuhe
  • Psychologische Beratung in Krisenfällen

 

Welche Versicherer bieten eine bKV an?

Die Zahl der Versicherer binnen der bKV wächst kontinuierlich. Wir legen bei unserer Auswahl von Versicherern großen Wert auf deren Know-How  im bKV Markt. Dies bedeutet, wie zufriedenstellend erfolgt die Leistungsabwicklung, wie digital ist der Versicherer aufgestellt, wie zukunftsfähig sind Prämien kalkuliert und wie innovativ sind die Produkte. Folgende Versicherer beziehen wir in unsere Auswahl mit ein:

  • Allianz
  • ARAG
  • AXA
  • Barmenia
  • Bayerische Beamtenkrankenkasse
  • DFV
  • DKV
  • Gothaer
  • Hallesche
  • HanseMerkur
  • Nürnberger
  • R+V
  • SDK
  • Signal Iduna
  • Württembergsiche
  • SDK
  • R+V
  • Nürnberger
  • Signal Iduna
  • UniVersa
  • Württembergische

 

Mit welchen Kosten sollten Sie kalkulieren?

Obwohl Gesundheit unbezahlbar ist, können Sie mit festen Größen innerhalb der betrieblichen Krankenversicherung rechnen. Die Prämienhöhe variiert zum einen von der Produktauswahl, der Produktkombination und teilweise auch von den zu versicherten Mitarbeitern. Hiermit ist gemeint, dass manche Versicherer ab einer bestimmten Betriebsgröße die Standardprämien neu kalkulieren, zum Positiven für Sie als Unternehmer. Der Bereich Vorsorge liegt zwischen 5 € bis 9 € pro Mitarbeiter im Monat je nach Anbieter, während man für die Einbettzimmer- Chefarztbehandlung zwischen 20 € bis 30 € kalkulieren muss. Anhand von Fehlzeiten und Kostennoten Ihrer Mitarbeiter erstellen wir Ihnen eine Berechnung, ab wann die bKV für Sie durch weniger Fehltage kostenneutral ist. 

 

Wie aufwendig ist die bKV für die Personalabteilung?

Die schnellen Prozesse und der geringe Aufwand für den Arbeitgeber bzw. den Personaler zeichnen die betriebliche Krankenversicherung aus. Durch ein digitales Arbeitgeberportal können Mitarbeiter in kürzester Zeit an- und abgemeldet werden. Die gesamte Leistungserstattung erfolgt direkt zwischen dem Versicherer und Mitarbeiter.

 

Welche steuerlichen Regelungen gelten für die bKV?

Für Mitarbeiter stellen die vom Arbeitgeber übernommenen Beiträge zur bKV einen steuer- und sozialversicherungspflichtigen Lohn dar. Die Leistungen vom Versicherer an den Mitarbeiter sind hingegen steuerfrei. Neben den bKV-Beiträgen kann der Arbeitgeber auch die Steuer- und Sozialversicherungsbeiträge übernehmen. Diese können gewinnmindernd als Betriebsausgabe abgesetzt werden. Zudem besteht die Möglichkeit der Pauschalversteuerung.

Erst kürzlich hat der Bundesfinanzhof jedoch in einem Urteil entschieden, dass die bKV ein steuerbegünstigter Sachbezug sein kann. Die Praxis zeigt, dass sich die überwiegende Mehrheit der Finanzämter nun nach diesem Urteil richtet und den Sachbezug mit der Freigrenze von 44€ monatlich anerkennt, entgegen dem Schreiben des Bundesfinanzministerium aus dem Jahre 2013.

Diese Informationen stellen keine verbindliche Auskunft dar. Im konkreten Fall wird ausdrücklich empfohlen, einen Steuerberater oder das Betriebsstättenfinanzamt mit einzubeziehen.

 

Rufen Sie uns an - Wir beraten Sie gerne in allen Fragen rund um die betriebliche Krankenversicherung! Bundesweit: 06551-1481222

 

Im Folgenden haben wir die häufigsten Fragen zur bKV zusammengetragen:

Welche Finanzierungsformen einer bKV sind möglich?

Eine bKV ist grundsätzlich arbeitgeberfinanziert. In der Praxis sind aber auch die Finanzierungsformendurch den Arbeitnehmer (sog. fakultatives Geschäft) bzw. Formen der Mischfinanzierungmöglich. Bei der Mischfinanzierung werden die bKV-Beiträge anteilig vom Arbeitgeber und vom Arbeitnehmer getragen.

 

Welche Produkte werden im Rahmen der bKV angeboten?

Innerhalb der bKV sind fast sämtliche Zusatzversicherung abschließbar, teilweise sogar solche, die man als Privatkunde nicht abschließen kann, wie bspw. der Baustein der Telemedizin.

 

Gibt es eine Mindestanzahl an Personen, die in der bKV versichert sein müssen?

Voraussetzung für die bKV sind mindestens 3 versicherungsfähige Arbeitnehmer, die von Beginn an versichert werden. Ausnahmen bildet die stationäre Zusatzabsicherung. Hier benötigt man mindestens 5 Arbeitnehmer.

 

Welche „Mitarbeiter“ können die bKV für sich nutzen?

Es können alle Mitarbeiter/innen des Versicherungsnehmers, die mit diesem in einem aktiven Arbeitsverhältnis stehen und gesetzlich krankenversichert sind („aktive Arbeitnehmer“), versichert werden. In bestimmten bKV-Produkten ist es auch möglich, privat versicherte Personen zu versichern.

 

Gibt es eine Gesundheitsprüfung bei der Antragsaufnahme?

Dies hängt von dem gewünschten Produkt ab. In der Regel wird jedoch auf eine Gesundheitsprüfung verzichtet, sofern das Unternehmen genügend Mitarbeiter beschäftigt die in dem Kollektiv aufgenommen werden.

 

Sehen die bKV-Produkte eine Wartezeit vor?

Nein, die üblichen Wartezeiten für private Krankenversichengen entfallen. Sie können Leistungen ab Beginn Ihres Versicherungsvertrages in Anspruch nehmen. Ihr Versicherungsschutz gilt somit ab dem 1. Tag.

 

Welche Mindestvertragslaufzeit gilt für die bKV-Rahmenverträge?

Dies kommt auf den Versicherer an. In der Regel laufen die Verträge zwischen 1- 2 Jahren und verlängern sich automitsch um ein weiteres Jahr, sofern der Rahmenvertrag nicht bereits vorher durch den Kunden gekündigt worden ist.

 

Können Familienangehörige in der bKV mitversichert werden?

Bei den meisten Anbieter, als auch bei den meisten Produkten ist dies problemlos möglich.

 

Was ist mit den Mitarbeitern die bereits eine KV-Zusatzversicherung haben und sich bKV versichern wollen?

Im stationären Bereich ist die Doppelabsicherung unzweckmäßig. Hier sollte eine klare Entscheidung getroffen werden (i.d.R. Kündigung des privaten Vertrages oder die Vereinbarung einer Anwartschaft für die Zeit, in dem Anspruch auf die bKV besteht). In allen anderen Fällen ist eine Beratung immer sinnvoll – der Mitversicherer sollte informiert werden.

 

Wie funktioniert grundsätzlich die Leistungserstattung im Rahmen der bKV?

Leistungen aus den Versicherungsverträgen der bKV werden vom Versicherer unmittelbar an die Arbeitnehmer erbracht.

 

Was geschieht, wenn ein Mitarbeiter aus dem Unternehmen ausscheidet?

Die meisten Bedingungen sehen ein Weiterversicherungsrecht durch den Arbeitnehmer vor. Diese Option muss der Arbeitnehmer jedoch innerhalb bestimmter Fristen nach Ausscheiden aus dem Betrieb wahrnehmen.

 

Welche Möglichkeiten der Versteuerung der Beiträge zur bKV gibt es?

Variante 1, Individuelle Versteuerung

Erhöhung des Bruttoeinkommens um den bKV- Beitrag. Der Arbeitgeber erhöht das Bruttoeinkommen des Mitarbeiters um den Betrag zur bKV.Der Beitrag wird im Rahmen der Gehaltsabrechnung beim Mitarbeiter steuer- und sozialversicherungsrechtlich berücksichtigt. Die Erhöhung des Bruttoeinkommens um den bKV- Beitrag führt zu einem Mehraufwand beim Arbeitgeber. Das Nettoeinkommen des Mitarbeiters wird entsprechend reduziert.

Variante 2, Nettolohnversteuerung

Erhöhung des Bruttoeinkommens um den bKV- Beitrag und Erhöhung zum Ausgleich der Steuern und Sozialversicherung. Der Arbeitgeber erhöht das Bruttoeinkommen soweit, dass der Mitarbeiter nach Abzug des bKV- Beitrags und aller darauf anfallenden Steuer und Sozialversicherungsbeiträgen sein bisheriges Nettoeinkommen ausgezahlt bekommt. Die Erhöhung wird im Rahmen der Gehaltsabrechnung beim Mitarbeiter steuer- und sozialversicherungsrechtlich berücksichtigt und vom Nettoeinkommen abgezogen. Die Erhöhung des Bruttoeinkommens führt beim Arbeitgeber zu einem Mehraufwand. Das ausbezahlte Nettoeinkommen des Mitarbeiters bleibt unverändert.

Variante 3, Pauschalsteuer

Pauschalierung nach §40 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 EstGDer Arbeitgeber übernimmt die auf den bKV- Beitrag anfallende Lohnsteuer. Diese wird über einen Pauschalsteuersatz ermittelt. Der bKV- Beitrag erscheint nicht in der Gehaltsabrechnung, sondern wird ausschließlich im internen Lohnkonto des Mitarbeiters erfasst. Die Pasuchalierung der Steuern führt bei gleichzeitiger Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge (Mitarbeiteranteile) beim Arbeitgeber zu einem Mehraufwand. Das auszahlbare Nettoeinkommen des Mitarbeiters bleibt unverändert.

 

Rufen Sie uns an - Wir beraten Sie gerne in allen Fragen rund um die betriebliche Krankenversicherung! Bundesweit: 06551-1481222

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